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- Enorm wichtig!!!
Beim Schieben darauf achten, dass Ihr das Bike immer Talseitig
schiebt. So fällt bei einem Ausrutscher zuerst das Bike und nicht Ihr. Das sollte
Priorität sein. Besonders bei: Schrofenpass, Val d’Uina, Bocca dell’Ussol.
- Folgt einfach den Kuhfladen – wenn die da sind seid Ihr richtig. Haben uns die ganze Tour über begleitet.
- Eigentlich reicht für die Tour eine Trinkflasche. Es gibt reichlich Stellen diese
nachzufüllen. Solltet Ihr jedoch viel schwitzen oden einfach viel flüssigkeit brauchen,
empfiehlt es sich, eine zweite Flasche mitzunehmen. Micky hatte 2 dabei und war
darauf angewiesen! Auf ein Camelback solltet Ihr verzichten. (Zu schwer)
- Die 5. Etappe von
der Tarscher Alm (Vinschgau) zur Haselgruber Hütte
ist teilweise nicht steil sondern Vertikal. Macht euch auf was gefasst!
- Essen auf der Sesvenna Hütte: Hier gibt die größte Portion Spaghetti Bolognese die
Ihr je gesehen habt. Außerdem ist das ganze Power-Zeug zwar gut, aber man ist
auch mal froh was "vernünftiges" zu essen. Also ab und an schon mal was einkaufen, oder Rast machen.
- Öffnungszeiten in der Schweiz und Italien: Fast alle Geschäfte und Öffentlich
Einrichtungen machen Mittagspause von 12.00 - 15.30 Uhr.
- Sonnencreme nicht vergessen!!! Ist uns passiert. Nachkaufen ist teuer. Auch durch
die Wolken verbrennt man sich die Haut.
- Früh aufstehen! Das schafft Reserven (Zeitpuffer) für den Tag. Man weiß nie, was
einem passiert (Panne, Verfahren). Außerdem sollte es ja kein Rennen, (Transalp-
Challange) sondern eine Genuss-Tour werden. Zeit für Fotos und Landschaft ist viel
wert.
- Das Tagesziel sollte immer eine Berghütte sein. Am Abend eine schwierige Abfahrt
noch zu nehmen ist immer mit dem Risiko verbunden, dass man schon unkonzentriert
ist. Das kann fatal enden!
- Vorsicht vor den italienischen Brennnesseln. Die tun richtig weh, und das auch noch
lange!
- Steil bekommt auf der Alpenüberquerung neue Dimensionen. Wir unterteilten steil in
folgende Stufen von steil bergab bis steil bergauf:
- vertikaler Fall
- negativ vertikal
- null vertikal
- vertikal fahrbar
- vertikal schiebbar
- vertikalös
- vertikal überhang
- Der günstigste Abfahrtstag für die Tour ist der Montag. So ist man mindestens einen Tag hinter der ganzen Meute und kann die Alpen richtig genießen. Außerdem hat man wenig Probleme bei der Reservierung der Hütten.
- Achtet darauf, vor jedem Downhill den Sattel soweit es geht herunter zu drehen.
Durch Körperverlagerung nach hinten bekommt Ihr mehr Sicherheit bei den
Abfahrten. Der Schwerpunkt verlagert sich so, dass Ihr nicht mehr so schnell über
den Lenker gehen könnt. Trotzdem ist es ratsam, wenn Ihr unsicher seid, lieber
einmal mehr abzusteigen. Sieht zwar nicht so klasse aus, aber immer noch besser als die Tour wegen Sturz vorzeitig abzubrechen.
- Jeden Abend auf der Hütte sollten alle wichtigen Dinge am Bike durchgecheckt
werden. Schrauben, Gabel und Bremsen müssen immer geprüft werden, damit es bei
der nächsten Abfahrt kein böses Erwachen gibt. Putzen gehört natürlich auch dazu!
- Die Bike-Schuhe sind sehr wichtig. Unnötig zu erwähnen, dass es Tourenschuhe sein
müssen. Die Schuhe sollten eine stabile Sohle, aber auch einen guten Komfort bei
gehen, haben. Die beiden Modelle von uns fanden wir beide Klasse. (Diadora Toluca,
Adidas El Moro II)
- Bei langen Bergauf-Stück sollten eher kleinere Gänge bevorzugt werden. Das spart
Kräfte die einem sonst am Ende des Tages fehlen könnten.
- Wenn schlechtes Wetter aufzieht sollte schnellstmöglich ein Unterschlupf (Hütte,
Felsvorsprung) gesucht werden. Eine Schlechtwetter-Front entwickelt sich in den
Alpen sehr schnell!
- Geflickt wird Abend auf der Hütte. Platte sollten sofort mit einem neuen Schlauch
ersetzt werden. Das spart Zeit.
- Regelmäßig essen und trinken gehört zum A und O. Wenn Ihr das nicht macht, wird Euch das Euer Körper auf dem nächsten Anstieg nicht verzeihen. Also immer die
anderen auch daran erinnern!
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Design, Realisation und Betreuung:
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